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Wójt Gminy Mszana Dolna informuje, że w dniu 15 grudnia 2017 roku (piątek) Urząd Gminy będzie nieczynny.
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Mszana Dolna


GEMEINDE MSZANA DOLNA – die größte Gemeinde des Kreises Limanowa (Woiwodschaft Małopolskie) mit einer Fläche von 169,84 km², was 17,82% der gesamten Kreis- und 1,12% der gesamten Woiwodschaftsfläche ausmacht. Geographisch liegt die Gemeinde Mszana Dolna im Westen von Beskid Wyspowy und im Nordwesten von Gorce. Beide Gebirgszüge werden durch die Flüsse Kamienica, Mszanka und Raba voneinander getrennt. Die ausgedehnte hufeisenförmige Form der Gemeinde bilden die Ortschaften Glisne, Olszówka, Raba Niżna, Kasina Wielka, Kasinka Mała, Lubomierz, Łętowe, Łostówka und Mszana Górna. Insgesamt leben hier etwa. 16,5 T Einwohner, die sich vorwiegend mit der Landwirtschaft beschäftigen. Außerdem wirken hier touristenfreundliche Kunsthandwerker und andere Volkskünstler. Ihre Erzeugnisse sind immer originale Andenken. Die Einwohner der Gemeinde Mszana Dolna pflegen die reiche Kultur des Hintergebirgslandes. Regionale Musikkapellen sorgen für gute Stimmung während jährlicher Freilichtveranstaltungen wie etwa Dorfturnier der Gemeinde Mszana Dolna oder Sommer in Gorce, die von der Gemeinde für Groß und Klein organisiert werden. Regionale Küchenspezialitäten, Volkskunstausstellungen und Firmenpräsentationen gehören auch dazu.
Hervorragende Klimaverhältnisse und abwechslungsreiche Landschaft mit zahlreichen Wäldern und nur wenigen Weiden mit gut erhaltenen Hirtenhütten sind große Vorteile der Gemeinde Mszana Dolna. All das fördert aktive Erholungsformen und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Touristen aus. Dies ist auch der Grund, warum sich hier Wintersportarten, besonders Skifahren und Skilanglauf, so gut betreiben lassen. In unserer Gemeinde befinden sich zwei professionell gestaltete Skilifte in Lubomierz und Kasina Wielka, wo auch extreme Sportarten gern betrieben werden, etwa Gleitschirmfliegen, Späleologie, Motocross, Mountainbiken und Tourenskilaufen. Unsere Umwelt ist gebirgig und abwechslungsreich gestaltet, mit zahlreichen sog. Elementen hohen Ranges wie Insel- und Kammberge, Wälder, Fließgewässer, Quellen, artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Die wichtigsten Gipfel von Beskid Wyspowy und Gorce mit den darauf hinführenden gekennzeichneten Wanderpfaden. Das attraktivste Massiv von Gorce ist das ausgedehnte Massiv von Kudłoń, das für seine außergewöhnlichen scharfgratigen Gipfel, Kanzeln, Basteien und Nadeln aus Sandstein bekannt ist. Einer der größten Restberge ist Kudłoński Baca, der Hirt von Kudłoń, der den schwarzen Wanderpfad aus Lubomierz bis hin auf den Kudłoń hütet. Durch die Gemeinde führen außerdem der Päpstliche Wanderweg sowie der Holzbauweg. Die interessantesten charakteristisch verzierten Holzbauten kann man u. a. in Lubomierz, Łostówka, Łętowe und Kasinka Mała bewundern. Eine große Attraktion der Gemeinde sind die alten Sakralbauten, wie Kirchen und Kapellen, deren historischer und künstlerischer Wert nicht zu unterschätzen ist. Beides ist ein lebendiger Zeuge unserer reichen Geschichte und Kultur.
Auf die Touristen warten immer besser werdende Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten. Speziell für sie wurden in den Bergen und Wäldern von Beskid Wyspowy zwei Bergherbergen eingerichtet:
- auf Śnieżnica und
- „Lubogoszcz” in Kasinka Mała.
Ferienhotels:
- „Energetyk” in Raba Niżna ist ein 1905 erbautes Landhaus im Stil des Klassizismus, das renoviert und Erholungszwecken angepasst wurde.
- „Agnieszka” und „Janina” in Mszana Górna mit Café, Internetanschluss, Disko, Billard, Tischtennis, Gemeinschaftsraum, Bodybuildingcenter, Sportplatz und Schwimmbad.
  ugendgruppen können während Sommer- und Winterferien in den zahlreichen Schulen der Gemeinde untergebracht werden.
Weitere Unterkunftsmöglichkeiten bieten 20 agrotouristische Bauernhöfe mit gesunder Verpflegung und verschiedenen Freizeitaktivitäten (Lagerfeuer, Grillen, Hofarbeiten, Kutschen- bzw. Schlittenfahrt).
Da die Pflege polnischer Tradition und Kultur unseren Einwohner angeboren ist, kann man als Tourist unsere Volkstümlichkeiten sozusagen aus erster Hand erleben. Herrliche Küche des Hintergebirgslandes, gesunde Nahrung, saubere Umwelt und vor allem liebevolle und gastfreundliche Einwohner sind durchaus nicht nur eine Reise wert.